Sollten Sie sich als Anleger gegen einen Crash absichern?

Die US-Notenbank (Fed) kauft Staatsanleihen auf und pumpt damit noch mehr Liquidität in die Märkte. Sie glaubt, dass sie auf diese Weise den Konsum anregen kann. Ob dieses gelingen wird, ist auch unserer Sicht recht fraglich.

Niemand weiß, was die immensen Schulden der USA in Wahrheit wert sind. Es ist gut möglich, dass es eines Tages zu einer großen Wertberichtigung kommt. Die Wahrscheinlichkeit einer Katastrophe darf dabei nicht unterschätzt werden.

Was nun in dieser Situation tun? Aus meiner Sicht sollte jeder nach seinen individuellen Möglichkeiten Vorkehrungen für den Fall eines Crashs treffen. Wenn dieser nicht eintreten sollte, um so besser.

Gut tut man daran, einen Teil seines Vermögens in Sachwerte anzulegen. In ein solches „Realwert“-Portfolio gehören beispielsweise jeweils Rohstoffe, Aktien, Edelmetalle und andere Sachwertanlagen wie das Land Banking. Silber, Gold und Seltene Erden sollte nur physisch, nicht in verbriefter Form gehalten werden. Es geht hier um eine Absicherung und nicht darum, mit diesem Teil des Portfolios hohe Renditen zu erzielen, obwohl diese Werte in den letzten Monaten gar nicht mal schlecht performt haben.

Entscheidend ist auch, dass der Großteil zukünftiger Wertschöpfung nicht mehr in Europa oder den USA stattfinden wird, sondern in den Ländern, die Nachholbedarf haben.
Die sogen. Schwellenländer sind nicht mehr nur Produzenten von Billigwaren, sondern Konsumenten. Länder wie China oder Brasilien sind außerdem von der Finanz- und Schuldenkrise unbelastet. Eine Investition in den RWB-Private Equity Fonds in China zahlt sich daher heute aus.

Gern stehen wir Ihnen für ein Gespräch zur Verfügung. Vereinbaren Sie mit uns einen Termin!

Schreib was zum Thema!