Schuldenabbau – aber wie? Müssen wir Angst um unseren Spargroschen haben?

Bei der Beantwortung der Frage, wie sicher sind unsere Geldanlagen, sollte der Anleger den Abbau der Schulden in den Fokus stellen. Wie kann es zum Schuldenabbau kommen – was muss geschehen? Das kann aus unser Sicht auf zwei Wegen geschehen. …
Zum einen wäre da die Hyperinflation, die in Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg half, eine Schuldenlast in Relation zum Bruttoinlandprodukt (BIP) von 72 Prozent fast vollständig abzutragen.
Dieses Weginflationieren der Schulden stellt für alle Anleger, die in festverzinsliche Anlagen investiert sind, ein Angstszenario dar. Eine Folge wäre die Entwertung u. a. der Altersrücklagen, ein unvorstellbares Inflationsszenario für die deutsche Bevölkerung, die immer älter wird.

Der zweite Weg, und hierauf setzt augenscheinlich derzeitig die deutsche Politik, ist ein durch ein kräftiges Wirtschaftswachstum angestrebter Defizitabbau. Das derzeitige reale Wirtschaftswachstum belegt heute etwas anderes und macht den Defizitabbau zu einer heiklen Gratwanderung. Alle Maßnahmen der Steuer- und Sparpolitik, die auf die Umverteilung des ‚Geldes’ von ‚unten’ nach ‚oben’ zielen und in deren Ergebnis die Menschen immer weniger konsumieren werden, führen zwangsläufig die heimische Wirtschaft erneut in die Rezession. Das würde bedeuten, dass uns noch größere Finanzprobleme bevorstehen werden.
Fazit:
Wer an einem neuen Wirtschaftswachstumswunder in Deutschland und Europa glaubt, sollte weiterhin seinen Spargroschen den Banken, Versicherungen und Bausparkassen anvertrauen. Allen anderen empfehlen wir zu uns Kontakt aufzunehmen und sich aufklären zu lassen.

Unsere klare Ansage lautet: Handeln Sie jetzt, bevor es zu spät ist. Entweder richtig oder gar nicht!

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