Renditekiller führen zur Altersarmut

Feststellbar ist, dass Kunden zunehmend an den Beratungsleistungen der Bankberater und Versicherungsvertreter zweifeln. Kunden sind berechtigt misstrauisch geworden, weil sie negative Erfahrungen mit „Beratern“ und deren Produktauswahl gemacht haben. Kunden wie aber auch „mitdenkende banken- und versicherungsunabhängige Berater“ erkennen u. a. die Sinnlosigkeit von Altersvorsorgeprodukten mit einer Rendite von 2 bis 5%. Es macht einfach keinen Sinn über Jahrzehnte gegen die Inflation „anzukämpfen“ und im Alter dann festzustellen, dass man vieles anders hätte machen können. …
Übrigens! Kennen Sie Personen, die durch eine Renten- oder Lebensversicherung zu einem „reichen“ Rentner wurden bzw. durch eine solche Police heute ein sorgenfreies Leben als Rentner führen können? Ist es vielmehr nicht so, dass die heutige Rentnergeneration von der noch „guten“ gesetzlichen Rente lebt!
Zukünftig wird aber die gesetzliche Rente weiter sinken und demzufolge die Versorgungslücke für spätere Generationen immer größer werden. Es ist heute schon absehbar, dass die zukünftige Generationen mit einer solchen großen Versorgungslücke im Alter konfrontiert werden, die mit mageren Renditen der Renten- und Lebensversicherungen niemals geschlossen werden können. Damit werden sich die Erwartungen auf eine sorgenfreie Rentenzeit für zukünftige Generationen in Luft auflösen.

In früheren Artikeln auf unserem Finanzblog verwiesen wir darauf, dass diese Versorgungslücke nur mit Sparprodukten geschlossen werden kann, die sich durch die Chance der Erzielung einer zweistelligen Rendite auszeichnen. Und diese Sparprodukte gibt es; werden aber nicht vordergründig von Banken, Bausparkassen und Versicherungen angeboten. Aberwitzig ist, dass die Bank- und Versicherungsinstitute selbst in solche Sparprodukte investiert sind. Dabei erzielen Sie Gewinne (Herr Josef Ackermann / Deutsche Bank verwies unlängst auf 25% Rendite), die sie ungern an ihren Kunden weitergeben.
Ihr Bank- und Versicherungsberater formuliert das in seiner Beratung wie folgt: „ die Bank arbeitet mit ihrem Geld“. Der Kunde bejaht dieses und glaubt etwas vom großen „Kuchen“ abzubekommen. Oftmals hilft bereits der Finanzrechner hierbei die Augen des Kunden zu öffnen (wir berichteten bereits hierüber in früheren Artikeln in unserem Finanzblog).


Unser Tipp: Lassen Sie sich die Rendite des Ihnen angebotenen Altersvorsorgeproduktes konkret mittels eines Finanzrechners berechnen und unterstellen Sie dabei eine durchschnittliche Inflation von 3% (Steuern lassen wir einmal unberücksichtigt). Würden Sie letzt noch eine Rentenpolice bei ihrem Berater abschließen? Übrigens in diesem Zusammenhang lassen Sie sich bitte anhand der Produktinformationen einmal die Kosten der Rentenpolice erklären. Sie werden aus dem Staunen nicht mehr herauskommen.

Unsere Empfehlung: Verpassen Sie nicht weitere Jahrzehnte renditereichen Sparens. Lassen Sie nicht zufriedenstellende Altersvorsorgeprodukte und mögliche Fälle von Falschberatungen überprüfen! Gern helfen wir Ihnen dabei! Übrigens sind wir deutschlandweit per online tätig. Vereinbaren Sie mit uns einen Termin.
Sollten Sie bereits selbst zu der Erkenntnis gekommen sein Ihre Lebens- und Rentenpolice zu kündigen, dann empfehlen wir Ihnen sich an den LV Doktor zu wenden. Klicken Sie hierzu hier.

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