Bankenrettung: Anleger zahlen doppelt!

Milliardenhilfen aus Steuereinnahmen und Wertpapierverlusten – Anleger zahlen gleich zweimal um die Finanzmisere abzufangen. AnlegerNotruf weiß Rat!

Einerseits werden die Steuern genutzt, um die Banken zu retten und andererseits haben die Anleger durch schlechte Kapitalanlagen viel Geld verloren. Für viele der geprellten Anleger gibt es jetzt den rettenden Anker: AnlegerNotruf, ein Projekt der proConcept AG. …  AnlegerNotruf macht sich für die Verbraucher stark, bündelt deren Rechte und setzt diese juristisch durch. So haben die Menschen die Chance, ihr für immer verloren geglaubtes Geld wieder zu erhalten. Die Spezialisten von AnlegerNotruf kämpfen für eine anlage- und anlegergerechte Beratung, schließlich haftet die Bank, wenn der Kunde durch schlechte Beratung Verlust macht oder gemacht hat.

Das Magazin ‚Der Stern‘ schreibt in dem Artikel ‚Einmal verführt, doppelt abkassiert‘, dass einige Banken sogar erhebliche Unterschiede zwischen den „gemeinen Steuerzahlern“ und den besser informierten Profis machen. Der Unterschied: Die Letztgenannten bekommen höhere Zinsen und zahlen gleichzeitig weniger Gebühren für die gleiche Anlage. Außerdem kommen sie in den Genuss einer intensiveren Beratung, da sie über mehr Hintergrundwissen verfügen und daher mehr Fragen stellen.

Apropos Hintergrundwissen: Eine aktuelle Studie des Bundesverbandes Deutscher Banken belegt, dass jeder zweite Jugendliche keine Ahnung von Geld hat. Trotz der derzeitigen Wirtschaftskrise wussten die befragten Jugendlichen kaum etwas über die soziale Marktwirtschaft oder die Inflation. Jens Heidenreich, Projektleiter von AnlegerNotruf und Direktor der proConcept AG, kann darüber nur den Kopf schütteln: „In der Schulzeit muss der Grundstein für das Interesse an der Wirtschaft gelegt werden. Die Rufe nach der Einführung von Wirtschafts- beziehungsweise Finanzunterricht werden immer lauter. Wir setzen uns seit Jahren dafür ein, dass die Verbraucher besser informiert sind und sich daher selbst vor schlechten Kapitalverträgen schützen können. Denn nicht nur die mangelhafte Beratung ist sträflich, sondern auch das oftmals kaum vorhandene Vorwissen der Menschen. Erzählt dann der Vermittler das Blaue vom Himmel, so wird das eben geglaubt.“

Wäre die Beratung in der Vergangenheit anders abgelaufen, so müssten jetzt nicht tausende Anleger für die geplatzte Immobilienblase der USA büßen. Die Finanzspezialisten von AnlegerNotruf kämpfen mit all ihrer Kraft dafür, dass diese Anleger ihr Geld zurück bekommen. Alle Menschen, die durch falsche Versprechen der Berater oder schlechte Kapitalanlagen finanziell geschädigt wurden, können sich der Klägergemeinschaft von AnlegerNotruf anschließen. Mit geballter Kraft kann so viel mehr erreicht werden. Es geht schließlich um das Geld, das den Menschen noch zusteht.

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