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KfW: Änderungen in den wohnwirtschaftlichen Programmen
Die KfW hat diverse Änderungen in ihren wohnwirtschaftlichen Programmen beschlossen. Nachfolgend wären das im einzelnen:
Wohneigentumsprogramm (124)
Ab 01. Januar 2012 sinkt der maximale Förderbetrag in diesem Programm auf 50.000 Euro. Dafür entfällt der bisher gültige maximale Finanzierungsanteil von 30 Prozent der förderfähigen Kosten.
August 9, 2011
Geschrieben von: Jörg Dücker
Kategorie: Edelmetalle Gold und Silber, Finanzkrise, Spar- /Kapitalanlagen
Wie sicher ist mein Geld in Renten- und Lebensversicherungen?
Seitens des Staates alias Regierungen werden gute Ratings der entsprechenden Agenturen benötigt, damit sie ihre festverzinslichen Wertpapiere am Kapitalmarkt zu einem möglichst niedrigen Zinssatz absetzen können. Nunmehr sichern gerade Lebensversicherungen ihre Kapitalanlagen überwiegend mit diesen festverzinslichen Wertpapieren ab.
Non Performing Loans (NPL`s) – Eine interessante und derzeit stressfreie Kapitalanlage
NPL = Non Performing Loans / notleidende Kredite ist der Handel mit ungesicherten Forderungen, die Banken für einen Bruchteil verkaufen und die Forderung abschreiben. Die sich weiter verschärfenden Eigenkapitalrichtlinien für Banken nach Basel III werden in den nächsten Jahren zudem für einen Boom in diesem Segment sorgen. Bisher blieb diese Kapitalanlage jedoch den großen Playern am Markt vorbehalten. Dies hat sich nun geändert.
April 27, 2011
Geschrieben von: Jörg Dücker
Kategorie: Altersvorsorge, Inflation, Spar- /Kapitalanlagen
Riester-Renten werden auf die staatliche Grundsicherung angerechnet!
Am Mittwoch, den 20. April 2011 war bei n-tv unter der Überschrift „Riester Rente Die Fassade bröckelt“ zu lesen, dass „mit der Riester-Rente der Staat in erster Linie die Versicherungs- und Finanzbranche fördert“.
Es wurde darauf verwiesen, dass zu Rentenbeginn die Riester-Rente auf die staatliche Grundsicherung angerechnet wird.
Führt der Fall des Greenbacks zum Kollaps?
Am 27.04.2011 ist bei nt-v in einem Beitrag mit dem Titel „Schuldenstreit schadet Dollar“ von Lars Halter zu lesen, dass der Dollar im Moment nur verlieren kann. Das Zerren und Ziehen an der Schuldendecke wird vielleicht bald beendet sein. Aber selbst dann ist keine Erholung in Sicht. Entweder sind die USA dann zahlungsunfähig oder sie sind noch höher verschuldet als bisher. Beides ist nicht erstrebenswert.
Wenig Zukunft für die klassische Lebensversicherung
Nun steht es fest: Ab 01.01.2012 wird der Mindestrechnungszins bei Neuverträgen in der Lebensversicherung nur noch 1,75 Prozent (statt 2,25%) betragen. Wir sind der Auffassung, dass die Absenkung des Garantiezinses sich nachteilig auf die Ablaufleistung der Lebensversicherungen auswirken wird und diese noch attraktiv loser machen wird.
Droht Altersarmut ???
Die Experten sind sich darüber einig, dass die meisten Bundesbürger ihre Deckungslücke im Rentenalter nicht kennen bzw. falsch einschätzen. Das hat zur Folge, dass in Teilen der Bevölkerung Altersarmut droht.
Daher unsere Empfehlung:
Tun Sie mehr für Ihre private Altersvorsorge und prüfen Sie dabei nicht nur die Höhe der Absicherung, sondern auch die Qualität und Rendite der Altervorsorgeanlage.
April 5, 2011
Geschrieben von: Jörg Dücker
Kategorie: Altersvorsorge, Inflation, Spar- /Kapitalanlagen
Das Ende der deutschen Lebensversicherung ???
Seit mehreren Jahren befinden sich die Renditen klassischer Lebens- und Rentenversicherungen im Sinkflug. Wurden im Jahr 2000 noch Ablaufrenditen von über 6% erzielt, geben die aktuellen Prognosen kaum mehr 4% her. Erste Anbieter haben das Geschäft eingestellt, Branchenkenner erwarten in den nächsten Jahren, dass weitere 30 Anbieter verschwinden werden.
Optimisten verweisen auf die „Sicherheit“, die das Produkt bisher gezeigt hat. Doch wie sicher sind diese in „Geld“ investierten Sparanlagen! Wie sieht eigentlich nach Abzug von Inflation und Steuern deren tatsächliche Rendite aus???
Gern beraten wir Sie hierzu und zeigen Ihnen Alternativen auf! Über die Rufnummer 0173 8583838 können Sie mit uns einen Termin (auch online) vereinbaren.
Ist die Sorge vor zukünftig höheren weltweiten Inflationsraten berechtigt?
(Quelle: prohyp-News vom 01.04.2011, Auszüge)
Das Erdbeben und die Tsunami-Katastrophe in Japan haben die Zins- und Aktienmärkte nur kurz beeinflusst. Für wenige Tage haben die Anleger darüber nachgedacht, ob diese verheerende Naturkatastrophe die Weltkonjunktur abkühlen wird. Kurzfristig weniger Konsum aus Japan und gelegentliche Unterbrechungen von Zulieferketten sind zwar zu erwarten und haben in einer ersten kurzen Reaktion Aktienkurse fallen lassen. Auch deutsche Staatsanleihen haben als Hort der Sicherheit einige Tage profitiert. Doch inzwischen sind an den Finanzmärkten die alten Themen wieder in den Vordergrund getreten. Diese sind Wachstumsdynamik in den BRIC-Ländern, die Verschuldungskrise einzelner Eurostaaten und der Niedergang der amerikanischen Wirtschaftsmacht. Alle drei Themen sind miteinander verknüpft und alle drei leisten ihren Beitrag zu einer berechtigten Sorge vor zukünftig höheren Inflationsraten weltweit. Auch den Notenbanken, die als Wächter über die Geldwertstabilität eine besondere Verantwortung tragen, wird diese Sorge immer stärker bewusst und damit aber auch das Dilemma, in dem sie inzwischen stecken und das täglich größer wird.
Seltene Erden sind gar nicht so selten auf Erden
Seltene Erden (u. a. Neodym, Yttrium, Lanthan) sind nicht so selten wie der Name vermuten lässt. Auch sind die Vorkommen, wie häufig in einigen Medien suggeriert, nicht allein auf China beschränkt. Richtig ist, dass derzeitig China die Produktion der seltenen Erden dominiert. Im Jahre 2008 stammten gut 97 Prozent der seltenen Erden aus China. Noch in den 1990er Jahren waren die USA der größte Produzent. Die Minen wurden aber geschlossen, zum einen wegen der Umweltschäden, die bei der Aufbereitung entstehen (was bislang in China eine untergeordnete Rolle spielte), zum anderen konnten die Amerikaner mit dem Kampfpreisen der Chinesen nicht mithalten.
